ON/ON-016 Les Aisances

Auf dem Rückweg vom Urlaub in PA sind wir auch einen kleinen Umweg gefahren, um Les Aisances (ON/ON-016) in Belgien zu aktivieren. Es war, da irgendwo mitten im "Niemalsland" gelegen, schon ziemlich dunkel und trist. Umso erstaunter war ich über das kleine Pileup, kurz nachdem ich meinen Spot via SMS abgesetzt hatte. Auch hier habe ich, um die YL nicht zu ärgern, direkt ca. 35W mit meiner MX-P50M PA gemacht. Den Dipol haben wir einfach, am erstbesten Baum, in ca. 4m befestigt. Mit der Aktivierung auf dem Hinweg, konnte ich in ON so insgesamt 10 Punkte abgreifen.

Strand von Westkapelle, NL

Am 09.08.2016 habe ich spontan nach einem Strandbesuch meinen Funkrucksack aus dem Auto geholt und bin auf einen Deich geklettert. An diesem Tag waren die Bedingungen auf 40m und auch auf 20m so schlecht, dass kaum eine Station zu hören war. Ich hatte nur das Minimalsetup dabei, so dass ich nur 5W QRP und einen endgespeisten Draht am 5m Minimast hatte. Ich hatte auch kein Internet und konnte so auch keinen Spot absetzen. Nach gut 30 Minuten "CQ from IOTA EU-146" auf 7.090Mhz und 14.285Mhz habe ich auf 2m FM umgebaut und konnte immerhin mit Karin, PD0KM/M und Wijnand, PA3HFJ/M via Repeater PI3VLI sprechen. Es sollten, in dieser Woche, meine einzigen beiden QSOs aus PA bleiben.

SOTA: ON/ON-004

Am 08.08.2016 waren wir unterwegs in den Urlaub in die Niederlande. Auf dem Hinweg haben wir einen kleinem Umweg von ca. 20km eingelegt und haben noch den Bois de Hazeille (ON/ON-004) aktiviert. Da ich die YL nicht allzu sehr ärgern wollte, haben wir direkt QRO-Betrieb gemacht. Ich habe mit ca. 30W gerufen und via SMS einen Spot im SOTA-Cluster gesetzt. Ich konnte in relativ kurzer Zeit 11 Stationen arbeiten. Da die Aktivierungszone direkt an einer Militärbasis liegt, hat das Suchen eines Aufbauortes und der Aufbau selbst, länger gedauert, als das eigentliche funken. Die Schilder auf der Zufahrt zum Spot dürften den ein oder anderen OM schon abgeschreckt haben.

Aussicht vom Mauzenberg

Ich war mal wieder geschäftlich in der Region und konnte so, mit nur wenig Umweg, den Mauzenberg (DM/BW-385) aktivieren. Der Mauzenberg hat eine wirklich schöne Aussicht, wenn man erst einmal oben angekommen ist. Ich habe ca. 1,5h gebraucht, habe aber sicher nicht die kürzeste Route genommen. Hätte ich gewusst, dass ich so lange laufen muss, dann hätte ich sicher nicht den dicken 7,2Ah Blei-Gel-Akku und die 50W Endstufe mitgenommen. Da ich alles dabei hatte, habe ich auch volle 50W PEP genutzt und konnte so 27 Kontakte in etwas über einer Stunde loggen. Don, G0RQL habe ich witzigerweise auf 7 Mhz, 14 Mhz und 28 Mhz gearbeitet. Über den Gipfel läuft übrigens die historische Grenzlinie, welche einst das Großherzogtum Baden und das Königreich Württemberg getrennt hatte.

SOTA: LX/LX-004 Widderbierg

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag erst in 2 Wochen schreiben, aber ich habe gerade gesehen, dass Luc, ON7DQ den Widderbierg morgen aktivieren wird. Evtl. helfen ihm ja meine Fotos und der Bericht. Viel zu sagen gibt es zu diesem Gipfel mitten im Wald nicht. Außer, dass das erste Stück des Weges vom Ort zum Gipfel, welches an der Weide vorbei führt, von hohem Gras bewachsen ist. Die YL hat sich direkt eine Zecke eingefangen. Man sollte also auf jeden Fall lange Hosen tragen und sich mit Zeckenspray einreiben. Vom Fuße des Berges sieht man gut die Satelliten-Antennen von SES - Société Européenne des Satellites, welche u.a. das Fernsehen via Astra senden. Eine schöne Aussicht, hat er Gipfel selbst, von oben aber nicht.

ARDF Funkpeilen in Saarbrücken

Diees Wochenende findet um die Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken die Internationale Deutsche Meisterschaft im Amateurfunkpeilen statt. Es handelt sich dabei um den letzten Ranglistenlauf vor der Weltmeisterschaft in Bulgarien. Beim Amateurfunkpeilen werden mittels Kopfhörer, Peilempfänger und Karte versteckte Sender gesucht. Das Funkpeilen wird auch als Fuchsjagd oder auch Amateur Radio Direction Finding (ARDF) bezeichnet. Insgesamt werden 5 Sender versteckt, welche jeweils eine Minute senden, dann wieder 4 Minuten verstummen, um anschließend wiede je eine Minuten zu senden. Durch die sog. „Füchse“ werden abwechselnd unterschiedliche Morsecodes ausgesendet.


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